Welche Yogamatte für Anfänger? So treffen Sie die richtige Wahl
Für den Einstieg brauchen Sie keine teure Spezialmatte, sondern eine rutschhemmende, leicht gepolsterte und handliche Unterlage. Hier lesen Sie, worauf Sie achten sollten und welche Matte von Grippad dafür infrage kommt.
Die wichtigsten Kriterien für Einsteiger
Am Anfang üben Sie meist zu Hause und probieren verschiedene Stile aus. Deshalb sind drei Dinge wichtig: Halt, Komfort und Handlichkeit.
Eine rutschhemmende Oberfläche gibt Sicherheit bei Positionen wie dem Herabschauenden Hund. Eine leichte Polsterung entlastet Knie und Handgelenke. Und eine Matte, die sich leicht aufrollen lässt, senkt die Hürde, spontan zu üben, statt es aufzuschieben.
Dicke und Material richtig einschätzen
Sehr dünne Matten bieten wenig Schutz auf hartem Boden, sehr dicke können im Stand instabil wirken. Für Anfänger ist eine mittlere, gepolsterte Variante meist die angenehmste Lösung.
Beim Material sind Schaumstoffe wie EVA verbreitet: leicht, weich und einfach abzuwischen. Die Rutschfeste EVA-Yogamatte von Grippad nutzt dieses Material und eignet sich für Yoga, Pilates und Gymnastik.
Was Sie vor dem ersten Training beachten sollten
Legen Sie die Matte auf einen ebenen, trockenen Untergrund und rollen Sie sie vor dem Üben vollständig aus. Üben Sie zunächst mit einfachen Positionen und achten Sie darauf, dass Hände und Füße sicher stehen.
Wenn Sie sich unsicher sind, ob eine Übung für Sie passt, fragen Sie eine Kursleitung oder Ärztin bzw. einen Arzt. Eine gute Matte ersetzt keine Anleitung, macht den Einstieg aber angenehmer.
Häufige Fragen
Brauche ich als Anfänger eine dicke Yogamatte?
Nicht unbedingt. Eine mittlere, gepolsterte Matte reicht meist aus und bleibt im Stand stabil.
Kann ich die Matte auch für Pilates nutzen?
Ja, die EVA-Matte von Grippad ist für Yoga, Pilates und Gymnastik gedacht.
Wie transportiere ich die Matte am besten?
Rollen Sie sie locker zusammen. Wegen des geringen Gewichts lässt sie sich bequem tragen.
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