Kork oder Gummi: Welche Yogamatte passt zu Ihnen?
Kork und Gummi sind zwei beliebte Materialien für Yogamatten. Sie unterscheiden sich in Haptik, Halt und Pflege. Dieser Vergleich hilft Ihnen, nach Ihren Gewohnheiten zu entscheiden.
Halt bei feuchten Händen
Kork bietet auch bei leicht feuchten Händen einen sicheren Halt. Genau das ist der Grund, warum viele Menschen, die beim Üben schwitzen, zu einer Korkoberfläche greifen.
Bei Gummi hängt der Halt stark vom konkreten Produkt und der Oberflächenstruktur ab. Prüfen Sie hier die Angaben des jeweiligen Herstellers.
Haptik und Gefühl
Kork fühlt sich natürlich und leicht strukturiert an. Gummi wirkt oft weicher und etwas griffiger im Gefühl, kann aber je nach Material einen eigenen Geruch haben.
Haptik ist Geschmackssache. Wenn möglich, probieren Sie die Matte kurz aus, bevor Sie sich festlegen.
Reinigung und Pflege
Die Yogamatte Kork rutschfest lässt sich nach dem Training mit einem feuchten Tuch abwischen. Das spart Zeit und ist auch für den Alltag gut machbar.
Bei Gummimatten gelten je nach Produkt eigene Pflegehinweise. Lesen Sie diese vor dem ersten Einsatz.
Wofür welche Matte?
Für Yoga, Pilates und Gymnastik mit viel Handkontakt ist die Korkoberfläche eine gute Wahl. Wer vor allem auf weichem Untergrund liegen möchte, achtet stärker auf Polsterung und Material.
Zum Training gehört außerdem eine Flasche: Die Trinkflasche Edelstahl 1 l fasst einen Liter und lässt sich mehrfach verwenden.
Häufige Fragen
Ist Kork rutschfester als Gummi?
Kork bietet auch bei etwas feuchten Händen sicheren Halt. Bei Gummi hängt es vom jeweiligen Produkt ab.
Wie pflege ich eine Korkmatte?
Mit einem feuchten Tuch abwischen und an der Luft trocknen lassen.
Für welche Sportarten eignet sich die Kork-Matte?
Sie ist für Yoga, Pilates und Gymnastik gedacht.
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