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Standmixer oder Entsafter: Was passt zu Ihnen?

Ein Standmixer püriert die ganze Zutat, ein Entsafter trennt Saft und Fasern. Welches Gerät besser passt, hängt davon ab, was Sie am liebsten trinken und wie viel Aufwand Sie einplanen.

So arbeiten die beiden Geräte

Im Standmixer werden Früchte und Gemüse samt Fruchtfleisch zerkleinert. Das Ergebnis ist dickflüssiger, etwa als Smoothie, Shake oder Sauce.

Ein Entsafter presst oder schleudert den Saft heraus und trennt die Fasern ab. Das Getränk ist dünnflüssiger und klarer. Beides sind unterschiedliche Zubereitungen, keine bessere oder schlechtere Variante.

Aufwand und Reinigung

Ein Mixer hat meist wenige Teile: Behälter, Deckel, Messer. Das macht die Reinigung überschaubar.

Bei Entsaftern fallen oft mehrere Einzelteile und Sieb an, die gründlich gereinigt werden müssen. Außerdem entsteht Trester, den Sie entsorgen oder weiterverwenden können, etwa zum Backen. Wer wenig Zeit hat, kommt mit dem Mixer häufig einfacher zurecht.

Wann sich eine Kombination lohnt

Wenn Sie beides mögen, aber wenig Platz haben, kann ein Mixer mit Entsafter-Ergänzung sinnvoll sein. Der Edelstahl-Standmixer Smoothie-Maker Entsafter Küche von Quirlig ist dafür beschrieben: Er mixt Smoothies, Shakes und Saucen und lässt sich zusätzlich für frische Zutaten als Entsafter-Ergänzung nutzen.

Bedenken Sie, dass ein Kombigerät nicht in jedem Punkt ein Spezialgerät ersetzt.

Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied?

Der Mixer verarbeitet die gesamte Zutat, der Entsafter trennt Saft von den Fasern.

Welches Gerät ist einfacher zu reinigen?

Meist der Standmixer, da er weniger Einzelteile hat. Das hängt aber vom Modell ab.

Brauche ich beide Geräte?

Nicht unbedingt. Wenn Sie überwiegend Smoothies und Saucen zubereiten, genügt oft ein Standmixer.

Auch interessant: Standmixer Edelstahl kaufen · Smoothie-Maker richtig benutzen: Tipps

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