Kopfhautmassage mit Bürste: So gehen Sie vor
Mit einer Massagebürste lässt sich die Kopfhaut beim Haarewaschen sanft bearbeiten. Hier lesen Sie, wie die Anwendung Schritt für Schritt funktioniert und worauf Sie achten sollten.
Schritt für Schritt zur Anwendung
Machen Sie Haar und Kopfhaut nass und geben Sie Shampoo in die Hände oder direkt auf die Bürste. Setzen Sie die Noppen am Haaransatz an und bewegen Sie die Bürste in kleinen Kreisen.
Arbeiten Sie sich von der Stirn über die Seiten bis in den Nacken. Zwei bis drei Minuten reichen meist aus, anschließend gründlich ausspülen.
Auf Druck und Technik achten
Der Druck sollte jederzeit angenehm sein. Kratzen Sie nicht mit den Noppen und vermeiden Sie ruckartige Bewegungen, damit das Haar nicht unnötig zieht.
Bei Hautreizungen, Wunden oder Beschwerden verzichten Sie auf die Bürste und lassen sich ärztlich beraten. Die Bürste ersetzt keine Behandlung.
Welche Bürste passt dazu
Für die Anwendung unter der Dusche ist die Silikon-Shampoo-Bürste mit Kopfhautmassage gedacht. Ihre weichen Noppen sind wasserfest und leicht zu reinigen.
Für trockenes Haar nach der Wäsche brauchen Sie ein anderes Werkzeug: Die Sprüh-Haarbürste und die Ionen-Haarbürste dienen zum Entwirren und Stylen, nicht zur Massage unter der Dusche.
Häufige Fragen
Wie lange sollte eine Kopfhautmassage dauern?
Beim Haarewaschen genügen oft zwei bis drei Minuten. Entscheidend ist, dass es sich angenehm anfühlt.
Kann ich die Massage auch auf trockenem Haar machen?
Die Silikon-Bürste ist für nasses Haar mit Shampoo gedacht. Für trockenes Haar nutzen Sie besser eine passende Haarbürste.
Muss ich Shampoo verwenden?
Die Bürste wird meist mit Shampoo benutzt, weil sie es gut verteilt. Ein Muss ist es nicht.
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